Esoterik Blog

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  • Feen

    Feen spielen in der Mythologie und auch in der Esoterik schon seit langem eine große Rolle. Ihre erste Erwähnung fanden sie in der keltischen Mythologie, wo man sie als Fabelwesen mit übermenschlichen, magischen Kräften beschrieb.

  • Cherubim

    Ein Cherub (pl. Cherubim) ist ein Geist - Wesen der jüdischen Mythologie, welches sich in der unmittelbaren Nähe Gottes aufhält. Es zeigt die Gegenwart Gottes an und reflektiert dessen Wissen und dessen Weisheit.

  • Klangschalen

    Der Gebrauch von Klangschalen aus dem Himalaja Gebirge, China, Thailand, Japan ist vor etwa dreißig Jahren in die westliche Welt geschwabbt und erfreut sich immer größer werdendem Interesse.

  • Aromatherapie

    Egal, ob eine blühende Heidelandschaft im Sommer oder ein grüner Nadelwald: überall steigen wohltuende, einzigartige Gerüche auf, die eine Wohltat für Körper und Seele sind und in der Aromatherapie genutzt werden.

  • Lichttherapie

    Erst das Licht lässt uns Dinge um uns herum visuell wahrnehmen. Das Licht am Morgen, gesendet von der Sonne, hebt in hohen Maße unsere Stimmung. Durch Kerzenlicht lässt sich im Handumdrehen charmante Romantik in jeden Raum zaubern.

  • Gnome

    Die Gnome: eine interessante Ausnahmeerscheinung in der Gruppe der Elementargeister! Denn im Gegensatz zu Feuer, Wasser und Luft ist der Lebensraum der Gnome die Erde, eine Materie, die aus eng und starr zusammengefügten Atomen besteht.

  • Trolle

    Wer kennt sie nicht - die Trolle? Trolle stammen wohl ursprünglich aus der germanischen Mythologie. Und sind von Norwegen nicht wegzudenken.

  • Energetischer Schutz

    Fühlt man sich oft unausgeglichen, depressiv oder launisch, so bietet es sich an einen engergetischen Schutz zu aktivieren. Warum, fragen sich an dieser Stelle einige Leser.

  • Orgonenergie

    Als Orgon bezeichnet man eine von Wilhelm Reich erforschte kosmische Energie. Er war Psychiater, Psychoanalytiker, Sexualforscher, Soziologe und Schüler von Sigmund Freud. Er lebte von 1897 bis 1957.

  • Energiekegel

    Der Energiekegel (Orgonkegel) ist in vielen Shops in unterschiedlichen Ausführungen zu erhalten. Sie bestehen aus verschiedenen Materialien und Formen.

  • Teslaplatte

    Teslaplatten bestehen aus Aluminium, das violett (evtl. auch in anderen Farbtönen) gefärbt wird. Die Farbe ist polarisiert aufgetragen, d. h. die Moleküle sind parallel ausgerichtet.

  • Orgonakkumulator

    Orgon ist eine von Dr. Wilhelm Reich, zwischen 1922 und 1940, entdeckte Lebensenergie. Der Orgonakkumulator ist eine Kabine aus Holz, in die sich eine, zu behandelnde Person, aufrecht und bequem setzen kann, ohne dabei die Wände zu berühren.

  • Orgonstrahler

    Die Orgonenergietheorie geht auf den Bioenergetiker und Psychiater Dr. Wilhelm Reich (1897-1957) zurück. Er war ein Schüler Freuds und emigrierte 1939 in die USA.

  • Orgongenerator

    Was versteht man unter dem Begriff Orgongenerator?Bei einem handelüblichen Orgongenerator handelt es sich meist um ein kleines Gerät, welches eine hohe Kontentration an Energie erzeugen kann.

  • Orgonkegel

    Es liegt schon Jahre zurück, als ich mich zum ersten Mal mit dem Begriff Orgonkegel und den Errungenschaften des Wilhelm Reich beschäftigt habe. Damals war für mich Orgon etwas Abstraktes, nicht Greifbares.

  • Orgonitpyramide

    Eine Orgonitpyramide ist meist eine kleine, aus einem speziellen Material bestehende Pyramide, die negative Energie in positive Energie umwandeln soll.

  • Mistel

    Viscum album ist der lateinische Name für Mistel. Hauptsächlich wir die Mistel während der Wintermonate verkauft. Speziell aus Amerika kam zunehmend auch der Brauch zu uns, Mistelzweige an Weihnachten aufzuhängen.

  • Kamille

    Die Kamille, lat. Matricaria chamomilla, ist aus keinem Haushalt wegzudenken. Fast jeder hat ein Päckchen Kamillentee im Haus. Besonders bei Bauchschmerzen oder zum Inhalieren wird die Kamille gerne verwendet.

  • Lavendel

    Lateinisch nennt sich der Lavendel Lavendula officinalis. Das besondere Kennzeichen des Lavendels ist vor allem sein Duft er betörend unseren Geist zu beruhigen vermag. Bereits das Zerreiben der Blätter hinterlässt auf der Hand seine Duftmarke.

  • Johanniskraut

    Der lateinische Name des Johanniskraut lautet Hypericum perforatum. Viellerorts kann er in unseren Breitengraden sogar frisch auf den Feldern geerntet werden.

  • Heidekraut

    Das Heidekraut kennt jeder, der im Herbst versucht seinen Garten mit Blumen zu beleben. Diese noch späht blühende Blume ist ein wahrer Farbtupfer, der jedem ins Auge sticht. Lateinisch bedeutet Heidekraut Calluna vulgaris.

  • Beifuss

    Lateinisch wird der Beifuss Artemesia vulgaris genannt. In der Küche verfeinert er Gerichte mit einem leicht bitteren Beigeschmack.

  • Eisenkraut

    Wer Eisenkraut kaufen möchte, findet es gewöhnlich in der Apotheke unter dem lateinischen Namen Verbena officinalis. Preislich ist es in niedrigen Preisklassen zu kaufen.

  • Minze

    Der lateinische Name der Minze lautet Mentha piperita. Während sie über Jahre hinweg in unseren Breitengraden eher unbedeutet war, so erlebte sie mit dem In-Getränk "Hugo" ihr Comeback.

  • Salbei

    Der lateinische Name des Salbei lautet Salvia officinalis. Im Deutschen hat der Name des Salbei starken Bezug zum Wort "Salbe". So soll auch seine Wirkung sein. Denn der Salbei soll bei etlichen Gebrächen Linderung verschaffen.

  • Königskerze

    Name :Königskerze, Lat. Verbascum thapsiforme

    Wirkung der Königskerze

    Königskerze besitzt eine reizmildernde und auswurffördernde Wirkung, die bei Husten helfen kann.

    Anwendung der Königskerze

  • Melisse

    Herrlich grün wächst die Melisse den Sommer über in unseren Gärten. Zu kaufen gibt es diese in Töpfen für den Kräutergaren am Fensterbrett.

  • Schafgarbe

    Die Schafgarbe ist eine ausdauernde Pflanze, der man im Sommer oft auf Feldern und Wiesen begegnet. Sie hat besonders blutstillende Eigenschaften, die für ihren lateinischen Namen verantwortlich sind.

  • Weihrauch

    Wer kenn den Weihrauch nicht aus der Kirche? Gerne wir er dort zu besonderen Anlässen verräuchert. Aber auch zu Hause als Schutzräucherung wird er gerne verwendet.

  • Angelikawurzel

    Man traut der Wurzel viel zu, deren Namen sich an die himmlischen Boten bezieht. Lateinisch übersetzt bedeutet Angelikawurzel Angelica officinalis. Lange Zeit war sie fester Bestandteil von Tinkturen und Schutzräucherungen.

  • Myrrhe

    Der lateinische Namen der Myrrhe lautet Commiphora molmol. Speziell aus der Bibel ist uns heute die Myrrhe bekannt, als sie von den Weisen aus dem Morgenland nach Betlehem ihren Weg fand.

    Wirkung der Myrrhe

  • Heilsteine

    Heilsteine sind fossile oder anorganische Substanzen, meistens Mineralien, denen heilende Kräfte nachgesagt werden.

  • Aragonit

    Der Aragonit wurde das erste Mal 1788 im spanischen Rio Aragon gefunden. Nach Deutschland exportierte Aragonite stammen aus Marokko und weisen eine rötlich braune Färbung auf. Gefunden wird der Aragonit meistens im Sand am Strand.

  • Mondstein

    Der Mondstein, der seinen Namen dem weißblauen Lichtschein (Regenbogenmondstein) verdankt, soll in folgenden Bereichen als Heilstein wirken. Der Mondstein steht für Intuition.

  • Rhodochrosit

    Rhodochrosit Steine tragen auch den Namen Inkarosen. Aus dem Griechischen übersetzt heißt er rosenfarbig. Im Deutschen wird der Rhodochrosit auch als Himbeerspaat bezeichnet.

  • Aura sehen

    Die Aura stellt unsere feinstoffliche Haut dar. In ihr sind Informationen gespeichert, die unser Innenleben bewegen. Wer hatte sich nicht schon mal gewünscht, in die Gedanken eines anderen Menschen reinhören zu können?

  • Türkis

    Der Tuerkis, der auch unter den Namen „Türkenstein“ bekannt ist, ist im Mittelalter von europäischen Kreuzfahrern aus dem nahen Orient nach Europa mitgebracht worden. Seine Heilwirkung soll für eine gute Intuition und Voraussicht sorgen.

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