Wundermittel Teslaplatte - Wirkung der Teslaplatte

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Wundermittel Teslaplatte - Wirkung der Teslaplatte

Weil die Teslaplatte in der Esoterikszene sehr bekannt ist, möchte ich sie an dieser Stelle erwähnen – und sie im Bezug auf Orgon-Eigenschaften durchleuchten. Mit der klassischen Orgon-Arbeit kann eine Tesla-Platte weniger verglichen. Anhänger von Nichola Tesla zweifeln zu weilen an der Herkunft der sogenannten Teslaplatte. Diese berufen sich dabei auf die physischen Errungenschaften, die Nichola Tesla während seiner Lebzeiten hervorgebracht hat. Dass die Tesla-Platte auf seiner Erfindung beruhen soll, können viele Tesla-Anhänger nicht nachvollziehen.

Was ist eine Tesla-Platte?

Bei einer Tesla-Platte handelt es sich um eine chemisch behandelte Aluminiumplatte. Das Aluminium wird in Fachsprache elektrolytisch oxidiert und anschließend gefärbt. In Esoterikkreisen sagt man den Platten nach, dass sie durch das elektronische Oxidieren (anodisieren) ihr Feld verändern und mit kosmischer Energie interagieren würden. Bei diesem Prozess wird die Beschichtung durch einen galvanischen Prozess hervorgerufen. Diesen Vorgang bezeichnet man als eloxieren bzw. Eloxalverfahren. Dabei wird die behandelnde Aluminiumplatte positiv geladen bzw. anodisiert und reagiert bei dem Prozess mit dem umgebenen Elektrolyten. Der chemische Effekt, der dadurch erzielt wird, ist eine geschlossene Oxidation bzw. Hydroxidschicht, welche die Platte vor weiterer Korrosion schützt.

Es stellt sich nun die Frage, wie eine elektronisch oxidierte Platte zu unserem Wohl beitragen soll. Betrachtet man die zuvor genannten Orgon-Geräte, kann man keine Verwandtschaft zu diesen erkennen. Fasziniert und skeptisch zugleich hatte ich mir ebenfalls eine Teslaplatte erworben, um die ausgehende Wirkung zu testen. Die Anwendung ist denkbar einfach – ein Gegenstand wird auf die Platte gestellt, und soll nach einer gewissen Zeit energetisch aufgeladen sein. Lange Zeit war ich selber skeptisch in Bezug auf diese Teslaplatten, bis mir das Buch „Heilkraft der Engel“ von Doreen Virtue in die Hände viel. Frau Virtue beschreibt in einem Kapitel die Energieübertragung von Personen auf Gegenstände und bezieht sich dabei auf die Kirlian-Fotografie. Demnach verändert ein Gegenstand sein Energiemuster, wenn er von einer Person benutzt wird. Überträgt man dieses Wissen auf die Teslaplatte, würde daraus resultieren, dass die Energie, die wir der Teslaplatte beimessen, in ihr auch wiederfinden können. Der Orgonstrahler aus dem vorhergehenden Kapitel demonstriert die Wirkungsweise der feinstofflichen Informationsübertragung auf anschauliche Weise – auch wir Menschen sind in der Lage Informationen auf Gegenstände und Personen zu übertragen. Natürlich spielt der sogenannte Placebo-Effekt dabei eine signifikante Rolle. Da die Teslaplatten jedoch in eine bestimmte Farbe eingefärbt sind, wirken sie jedoch auch zusätzlich im Resonanzfeld der jeweiligen Farbe – analog zur Farbtherapie.

Meine Meinung zur Teslaplatte...

Wenn jemand der Ansicht ist, ihm könnten Teslaplatten helfen – dann könnten sie helfen. Denn in dem Moment, in dem er die Platte mit dem Energiemuster „funktioniert“ versieht, bekommt sie diese Eigenschaften zugeordnet und wirkt in der Resonanz des Besitzers weiter. Ist jemand allerdings der Meinung, dass diese Platten völlig wirkungslos sind, dann sollte er sie ebenfalls nicht testen und sich sein Geld sparen. Welche Alternativen gibt es zur Teslaplatte? Im Prinzip kann man jede Platte in der Farbe der Teslaplatten benutzten und diese mental energetisieren. Folgt man den Argumentationen von Anton Stangl, dann kann aber auch jeder beliebige Gegenstand energetisiert werden. Das Energetisieren kann entweder mit der Energiespirale, dem Orgonstrahler, einem Pendel oder mit den eigenen Gedanken vorgenommen werden. Wer gerne pendelt, kann das Energetisieren mit Hilfe des Pendels vornehmen oder im Nachhinein testen. Das Thema Pendeln wird anschließend in einem eigenen Kapitel behandelt.

Quelle Foto: pixabay.com